Nina Blazon - Buchautorin - Im Bann des Fluchträgers

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Rubrik Fantasy, Historie, Krimi, Kinderbuch


Tavernenschlüssel Mamsie Matata zwinkerte Tobbs mit ihrem dunkelbraunen Auge zu. "Ich weiß beim besten Willen nicht, was ich von dir halten soll," sagte sie leise. "Wenn das alles stimmt, dann bist du das ungewöhnlichste Wesen, das ich je getroffen habe. Wenn nicht, bist du der größte Geschichtenerzähler aller Zeiten. Eine Taverne, die in hundert Länder führt! Pah! Aber an einer Stelle weiß ich ganz sicher, dass du geschwindelt hast, um das Ganze ein wenig dramatischer zu machen." Sie beugte sich vor und flüsterte ihm ins Ohr. "Deine Eltern haben dich nicht zufällig bei Dopoulos vergessen. Niemand, absolut niemand vergisst sein eigenes Kind in einer Kneipe."


Was passiert, wenn ...
... irische Elfen auf iranische Dämonen treffen? Vertragen sich indische Götter mit griechischen Schicksalsfrauen? Und was passiert, wenn sich eine afrikanische Geisterfrau mit einer Sagengestalt aus Südtirol anlegt?
Spannende Gedankenspielchen für eine neue "Fantasy-Reihe für Leser ab 10 Jahren"! Die Anforderungen waren ganz einfach: turbulent, witzig, rasant und nicht unbedingt immer politisch korrekt. Mit anderen Worten: Ich durfte mich austoben!

Multikulti von "Anguane" bis "Zwerg"
Obwohl die allseits bekannten Fabelwesen durchaus ihren Platz haben, geht es in dieser Fantasy-Reihe nicht hauptsächlich um die "üblichen Fantasy-Verdächtigen". Schließlich gibt es eine Vielzahl von Sagengestalten, die hierzulande nur wenige kennen und die ein schöner Gegenentwurf zum üblichen Ork-Elfen-Zwerg-Schema sind.
Zum Beispiel die Anguanen aus Südtirol: nixenhafte Hexenfrauen mit einem Ziegenfuß, die Menschen mit Glück beschenken. Oder mit lebenslangem Unglück. Kommt eben darauf an, wie man sich zu ihrem Ziegenfuß äußert ...
Das "Personal" dieser kleinen Fantasy-Reihe besteht also aus einer kunterbunten Mischung phantastischer Wesen aus verschiedenen Kulturkreisen, ergänzt durch einige "neue" Gestalten.

Das "Wirtshaus am Rande der Welten"
Wo könnten sich Wesen aus den verschiedensten Welten und Kulturen wohl besser begegnen als an einem magischen Ort - in einem Wirtshaus zwischen den Ländern. Unzählige Türen auf den Fluren führen hier in die verschiedensten Welten: In das südseeartige "Tajumeer" etwa, nach "Tobadil", wo die gefährlichen Rammkopfrinder hausen, nach "Sylvanien" zu den Werwölfen oder nach "Yndalamor", das Land, in dem eine grausame Göttin ihr Unwesen treibt. Nur der Wirt Dopoulos hat die Schlüssel zu den "Türenländern". Er allein entscheidet, wer seine Taverne betreten darf. Zu seinen Stammgästen gehören zum Beispiel die Schach spielenden Todesfeen und die Schicksalsgöttinnen aller Länder, die sich bei ihrem wöchentlichen Stammtisch treffen.

Und mittendrin: Tobbs
Als kleines Kind wurde der Schankjunge angeblich im Wirtshaus am Rande der Welten vergessen. Wer seine Eltern sind, will oder kann ihm der Wirt Dopoulos nicht sagen - aber Tobbs ahnt natürlich, dass die seltsame Geschichte nicht die ganze Wahrheit ist. Hinter welcher Tür der Taverne sich seine Vergangenheit verbirgt, weiß er nicht, aber an seinem 13. Geburtstag beschließt er, es selbst herauszufinden ...

Quadrat News 22.03.17

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Impressum: Nina Blazon, USt-IdNr.: DE227815019, c/o: Lese-Agentur Sabine Fecke, Meisenweg 10, 70565 Stuttgart
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